Wasserpflege, Wasserreinigung, Wasseraufbereitung

Algenvernichter im Pool

Ein Pool im Garten ist für jede Familie etwas Besonderes und jeder freut sich, wenn er im heißen Sommer ein erfrischendes Bad in seinem Swimming-Pool nehmen kann. Alles könnte also so schön sein, wenn da nicht die störenden Algen wären. Dieses Problem kennen die meisten nur in ihrem Aquarium und sind dann überrascht, wenn sie diese Algen auch in ihrem Pool sehen. Aber bei lästigen Algen kann Abhilfe geschaffen werden.

Wichtig ist erst einmal zu wissen, dass Algen ganz normale Pflanzen sind, die bestimmte Bedingungen benötigen, um wachsen zu können. Bei einer nicht fachmännischen oder einfachen Reinigung des Pools kommt häufig starker Algenbefall vor. Dies geschieht dadurch, dass der Nährboden und das Klima eines Pools, bei dem nicht auf gründliche Reinigung geachtet wird, für die Algen ideal sind.

Sind die Algen erst einmal da, muss man versuchen sie loszuwerden. Hierfür gibt es die Algenvernichter. Doch vor dem Gebrauch der Algenvernichter im Swimming-Pool sollte man sich die Frage stellen, um welche Art von Algen es sich im Pool überhaupt handelt. Hierbei können Blaualgen, Grünalgen, Kieselalgen, Fadenalgen und Rotalgen unterschieden werden. Wenn man weiß, welche Art von Algen den Pool belagert, kauft man sich den passenden Algenvernichter.

Bei den Algenvernichtern gibt es ph-neutrale Produkte und Oxidationsmittel. Die Oxidationsmittel sind aggressiver als die ph-neutralen Produkte, aber sie wirken schneller und effektiver. Diese Mittel können übrigens auch vorbeugend genutzt werden. Eine weitere Möglichkeit, einen mit Algen verschmutzten Pool zu reinigen, besteht darin, ihn einer Stoßchlorung oder einem Sauerstoffschock zu unterziehen. Hierbei werden ebenfalls alle Algen entfernt.

Möchte man lange Freude an seinem sauberen Swimming-Pool haben, empfiehlt es sich, mit einem Algenvernichter vorzubeugen. Ist der Algenbefall einmal da, muss er möglichst schnell beseitigt werden und man muss dafür sorgen, dass die Algen nicht wiederkommen können.

Wasserpflege in Schwimmbädern

Die optimale Wasserpflege erzielt man nicht durch das wöchentliche Einfüllen und Auslassen des Wassers. Neben der unwahrscheinlich hohen Wasserrechnung die man dann am Jahresende erhalten würde, ist dies allein schon von der Zeit schwer umzusetzen. Immerhin hat man nur einen gewissen Druck auf der Wasserleitung und ein 25 Kubikmeter großes Schwimmbecken ist nicht in 30 Minuten gefüllt oder geleert.

Des Weiteren müsste anschließend mit dem Schrubber noch der Boden und die Wände gereinigt werden. Auch hierfür müsste jede Menge Zeit investiert werden. Diese Methode ist weder günstig, noch effizient. Daher hat sich die Industrie im Laufe der Entwicklung immer mehr Möglichkeiten zur Schwimmbadreinigung einfallen lassen.

In privaten Schwimmbädern sind inzwischen die UV-Lampen immer beliebter geworden. Diese zerstören innerhalb weniger Sekundenbruchteile die Bakterien, die für Algen und andere weniger schöne Krankheiten verantwortlich sind.

Die Wartungskosten sinken enorm, da auch der Gebrauch von Chlor und anderen Chemikalien um bis zu 80 % sinkt. Auch der Einsatz von Aktivkohlefilter schützt das Wasser vor Bakterien und beugt somit dem Algenbefall vor. In der Regel sind die Chemikalien wie Chlor entweder als Flüssigstoff oder als Granulatpulver zu erwerben. Dabei gilt: Je größer die Abnahmemenge, desto günstiger der Preis je Kilogramm oder Liter.

Beide Variationen werden dosiert in das Wasser gekippt. Wie viel von welchem Stoff benötigt wird, steht entweder auf dem Beipackzettel oder der Kunde bekommt diese Information von einem Schwimmbadbauer seines Vertrauens.

Eine zu hohe Dosis kann schädliche Folgen für die Haut oder die Augen haben. Hautreizungen oder allergische Reaktionen wie Übelkeit und Schwindel können folgen. Dagegen führt zu wenig Chlor zu einem nicht ordnungsgemäß desinfizierten Wasser, dass Krankheitserreger und Bakterien überträgt.

Um einer starken Poolverschmutzung vorzubeugen, empfiehlt sich eine pflegeerleichternde Beschichtung...

Schwimmbadpflege

Ein eigenes Schwimmbad zu haben, ist ein Luxus den man sich gerne gönnt. Damit der Luxus aber auch jahrelangen Spaß garantiert, muss man sich ab und an um das Schwimmbecken kümmern. Wer sich für Pflegemittel entscheidet, wird sich überlegen müssen mit welcher Methode er das Wasser überprüfen möchte. Um dies festzustellen, hat der Schwimmbecken-Besitzer zwei Möglichkeiten. Zum einen die Teststreifen und zum anderen die elektrischen Testgeräte.

Jedes Testgerät, bzw. jeder Teststreifen, hat eine spezielle Aufgabe. Egal ob für den ph-Wert, Redox, Salzgehalt oder andere (natürlich) Chemikalien; die Messgeräte kann man relativ preisgünstig erwerben. Experten empfehlen die elektrischen Messgeräte, da die Teststreifen nicht für den regelmäßigen Gebrauch gedacht sind. Zudem ist es sehr empfehlenswert, einen zusätzlichen Dosierer zu kaufen, damit sich immer die richtigen Mengen im Schwimmbecken befinden und nicht unnötig viel Chemie verbraucht wird. Sowohl die Dosierboje für Reinigungstabletten, als auch die Chlordosierschleuse zum korrekten Einfüllen von Chlor sind sehr nützlich um die laufenden Kosten niedrig zu halten.

Die Wasserpflegeprodukte diverser Markenhersteller sind natürlich von höchster Qualität und entsprechen den gesetzlichen Regelungen. Um keine allergische Hautreaktion hervorzurufen, sollte man immer den ph-Wert im Auge behalten. Hierfür nutzt man in der Regel säurehaltiges Granulat das einfach dem Wasser beigegeben wird. Um das Wasser zu desinfizieren, sollte man je nach Nutzungsfrequenz ab und an auch Chlor oder andere Desinfektionsmittel dem Wasser hinzumischen.

Um kleinere Dreckpartikel säubern zu können, ist es ratsam, ein Flockungsmittel zu erwerben. Dieses Flockungsmittel bindet den Dreck und ermöglicht so das schnelle Reinigen. Um zu verhindern, dass das Wasser durch Algen grünlich wird, benötigt man ein Lösungsmittel für Algen. Denn wenn Algen erst einmal entstanden sind, bieten sie Pilzen und Bakterien optimale Wachstumsbedingungen.

 
 
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