Verbesserung / Aufwertung der Wasserqualität im Schwimmbad mittels EM-Keramik

EM-Keramik (EM = Effektive Mikroorganismen) verändert das Spannungsverhältnis im Wasser, wodurch das Wasser weicher wird. Man rechnet einen Beutel Pipes (500g) pro 1-10 m3 Wasser (je nach Größe des Gesamtvolumens), deponiert an einer Stelle, die ständig von Wasser durchströmt wird.

In einem deutschen Freibad in Hollfeld wurden im Jahr 2004 laut eines Berichtes des EM-e.V. gute Erfahrungen mit Einsatz der EM-Technologie gemacht (Das erste EM-Freibad in Deutschland).

„Das Wasser fühlt sich weicher an, die Haut ist nach dem Schwimmen weniger trocken und der weiße Film, der sonst bei einigen Gästen nach dem Badespaß die Haut spannte, tritt seit dem vergangenen Jahr kaum noch auf. Nebenwirkungen, die durch das gebundene Chlor auftreten, wie z.B. rote Augen, Hautbrennen und -jucken blieben in diesem Jahr weitgehend aus.“ (S.6, EM-Journal 13, August 2005, EM-e.V.)

Im Schwallwasserraum wurden EM-Keramik-Pipes eingebracht – insgesamt 65 Beutel (a 500g) gerechnet auf 590 m3 Wasservolumen des Schwimmbeckens. Die Hälfte wurde als Beutel auf dem Grund deponiert. Die andere Hälfte der Pipes wurde zu einem Netz verarbeitet, durch das das Wasser strömen konnte.

Umfangreiche Infos erhalten Sie über den Link Shop EMIKO - EM-Beraterin Frau Wissing bzw. den Artikel "Mein esoterischer Garten – Gartenberatung, Effektive Mikroorganismen, Lebensberatung, Radionik"

 
 
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