Überdachungen für Schwimmbäder

Schwimmbadüberdachungen sind für alle Schwimmbadbesitzer ein Traum. Diejenigen, die bereits ein „Dach“ für das Schwimmbad gekauft haben, würden es nicht mehr hergeben. Nach den Herstellungskosten (die je nach Schwimmbad immer individuell sind) sinken gleichzeitig die laufenden Kosten, da das Wasser abgedeckt wird und so vor Schmutz geschützt wird.

Die Folge ist, dass das Wasser seltener ausgewechselt werden muss. Außerdem werden Reinigungsmaterialien wie Chlor, Aktivsauerstoff und andere Chemikalien seltener benötigt. Neben dem Schwimmbecken kann zum Beispiel auch ein kleiner Vorplatz „überdacht“ werden. Somit ist der Platz auch bei Wind und Regen geschützt und bei Sonnenschein ist alles wieder so, wie es vor dem Unwetter war.

Die Schwimmbadüberdachungen sind in der Regel aus Plexiglas und die Rahmen aus stabilem, lange haltendem Aluminium hergestellt. Das Plexiglas ist äußerst stabil und leicht zu reinigen. Viele sind zudem von „Haus aus“ imprägniert. Dies sorgt dafür, dass das Wasser nach einem Regen automatisch abperlt und keine Streifen auf dem Glas entstehen.

Die Fußschienen sind dafür da, dass die Schwimmbadüberdachungen geöffnet und geschlossen werden können. Im Optimalfall sind die Fußschienen so flach, dass sie für den Schwimmer nicht zu erkennen sind. Auch die Fußbodenschiene ist in der Regel aus Aluminium und daher rostfrei. Auch bei leichten Verschmutzungen lässt sich die Schwimmbadüberdachung noch ohne Probleme schließen. Der Dreck ist leicht zu entfernen, da das Aluminium eine schmutzabweisende Beschichtung hat.

Die meisten Hersteller geben einige Jahre Garantie und benennen einen persönlichen Ansprechpartner während der Planung und dem Bau. Auch nach dem Bau sind die Unternehmen gerne für ihre Kunden da. Die Schwimmbadüberdachungen sind oftmals verschließbar und lassen sich mit Türen ausstatten. Somit kann das Schwimmbecken im Winter zu einem „Hallen-Schwimmbad“ umgerüstet werden. Viele Hersteller bieten zudem gleichzeitig Heizungsmodule an.

 
 
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